Eine Handvoll Glück – fünf Jahre Le Grand Mint

In diesem Herbst blickt Le Grand Mint auf ein halbes Jahrzehnt Unternehmensgeschichte zurück. Was nicht wirklich der ganzen Wahrheit entspricht. Zwar erblickte Le Grand Mint im Sommer 2015 das Licht der Öffentlichkeit, doch schon Jahre zuvor beginnt Gründer Ali Sabbagh seine unternehmerischen Ziele in die Tat umzusetzen.

Im Juli 2015 war es dann soweit. Mit dem Nashorn legt Le Grand Mint in Zusammenarbeit mit dem Designer Dirk Uhlenbrock ein glanzvolles Debüt aus reinstem Feinsilber auf. Der ersten Edel-Prägung aus der hauseigenen Silbermünzen-Kollektion "Die wunderbare Welt" folgten besondere Tiere der Evolution wie das Tapir oder die Biene sowie die Kulturen umspannende Silbermünzkollektion „The Elements“.

Die Wunderbare Welt der Silbermünzen aus dem Hause Le Grand Mint ging 2020 mit der zweiten The Evolution“-Edition in die neue Runde. Dem Gürteltier gesellte sich die neu aufgelegte Biene im neuen Gewand. Beide Neuzugänge sind außergewöhnliche Originale im sachlichen Design.


Diese klare Linie im Design setzt Le Grand Mint auch in Zukunft mit dem höchsten Qualitätsansprüchen fort. Getreu dem Motto: Wahre Werte bewahren. 

Le Grand Mint unterwegs - der Biene entgegen in Spanien.

Andalusien ist bekannt für seine Stiere, Toreros und dem weltberühmten Volkstanz Flamenco. Doch ein Star aus unserer Wunderbaren Welt-Serie – die kleine fleißige Biene – hat den Wohlstand der ganzen Region im Süden von Spanien ermöglicht. Das flüssige Gold, der süße nährstoffreiche Honig, bildete die Grundlage für eine seit Jahrtausenden bestehende Handelstradition zwischen dem Orient und Okzident rund ums Mittelmeer. Nicht von Ungefähr prägten bereits die alten Phönizier eine Biene auf ihren wertvollen Silbermünzen. Die Bedeutung der Biene ist bis Heute ungebrochen.


Die Biene liefert dem Menschen dank der emsig produzierten Waben nicht nur den schmackhaften Honig, sondern garantiert über die Bestäubung die Befruchtung vieler Nutzpflanzen, Bäume, Blumen und Sträucher. Im andalusischen Málaga installiert das Umweltamt deshalb in allen Stadtteilen Bienenstöcke, um den Erhalt der städtischen und privaten Grünzonen zu sichern. Ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz in Zeiten des von Menschen erzeugten Klimawandels.


Wo Milch und Honig fließen

Wie wichtig die Biene für Andalusien ist, vermittelt Besuchern die Stadt Colmenar. 30 Kilometer nördlich der Küstenmetropole Malaga finden Touristen im malerischen Colmenar ein interessantes Honigmusuem, dass selbstverständlich auch der Biene viel Raum widmet. Das Honigmuseum ist zudem der Sitz des Imkerverbandes von Malaga, der dieses Projekt organisiert hat und dieses auch verwaltet. Der Ortsname Colmenar (span. „Colmena“ für: Bienenkorb) geht auf die Imkerei zurück, die früher für lange Zeit die Grundlage für wirtschaftlichen Wohlstand legte. Die sieben Bienen (sie stehen für die Siebentagewoche der Imker) und der Bienenkorb sind seit 1877 Bestandteil des Gemeindesiegels und seit 1980 des heutigen Wappens. Logisch, diese Stadt ist einen Besuch wert, besonders für Liebhaber unserer Wunderbaren Welt-Biene. Colmenar bietet Gästen mehrere Hotels und regionale wie auch internationale Restaurants. Die Fiestas erfreuen sich großer Beliebtheit und sind ein Publikumsmagnet in der ganzen Region. Jetzt im nahenden Frühling erblüht Andalusien in seiner vollen Schönheit. Ein Land unter Sonne des Südens, wo Milch und Honig fließen. Wenn das nicht verlockend klingt. Auf geht’s – ab in den Süden.

Honigmuseum von Colmenar

 

Wissenswertes über die wunderbare Welt des Sammelns 

 

 

Venezuela – Am Anfang stand das Geld. 

Hyperinflation, Erdölpreisverfall und Tauschhandel statt Geldwirtschaft.  Aktuell kommt das südamerikanische Land nicht zur Ruhe. Der Wirtschaft geht es schlecht. Trotz Bodenschätzen wie Gold und Eisenerz sowie dem weltweit größtem Erdölvorkommen überhaupt, leiden Millionen von Venezolanern in ihrer Heimat an der herrschenden Mangelwirtschaft. Die Lebensmittel- und Energieversorgung steht täglich vor dem totalen Kollaps. Wichtigste Finanzierungsquelle des Landes waren ab Sommer 2018 nicht mehr die Erdölexporte, sondern die Geld-Überweisungen von ins Ausland geflüchteten Venezolanern an ihre Familien. Venezuela ist verarmt.


Dabei begann alles mit der Aussicht auf den ganz großen Profit. Vor über 500 Jahren entdeckte Christoph Kolumbus bei seiner zweiten Überseereise die Gestaden des heutigen Landes Venezuela. Ein Jahr später – im Jahre 1499 – erkundetet der Abenteurer Hojeda für seine europäischen Herren – der mächtigen Habsburger-Dynastie – die Bucht von Maracaibo und das prächtige Umland. Dreißig Jahre später, im Jahre 1528 brauchte Karl V., Kaiser des Heilgen Römischen Reiches deutscher Nationen, dringend Bargeld für einen seiner europäischen Kriege gegen das Königreich Frankreich, norditalienischen Städten oder slawischen Fürsten und lieh sich dafür Unsummen beim Augsburger Bankhaus der Welser. Die steinreiche Patrizierfamilie wiederum erhielt als Sicherheit den kaiserlichen Besitz Venezuela als Lehen, bedeutet: Die Welser waren fortan die Herren über die indigene Bevölkerung und Besitzer aller Bodenschätze, die im Gebiet zwischen den Andenausläufern im Westen und der Karibik im Osten entlang des Orinoko-Flusses zu finden waren. In den folgenden Jahrzehnten verdienten die deutschen Welser viel Geld in Südamerika. Dafür verschleppten die Kaufmänner Menschen aus Westafrika aus ihren Dörfern und verschifften diese in 45 Überfahrten als Sklaven in die erste deutsche Überseekolonie. Dort schufteten die Sklaven in den Goldminen oder im Urwald beim Schlagen von Edelhölzern.


Doch 1544 war es auch die Gier nach noch mehr Reichtum, die das ohnehin profitable Treiben der Welser ein jähes Ende setzte. Während einer Expedition auf der Suche nach dem legendären El Dorado, ein Mythos einer Stadt aus purem Gold, wurde das Familienmitglied Bartholomäus Welser ermordet. Das Motiv? Habsucht. Die Herrschaft der Welser über Venezuela brach daraufhin zusammen. Der Welser'sche Familienbesitz ging zwei Jahre später zurück an die spanische Krone der Habsburger. Über Jahrhunderte wurde die Kolonie Venezuela vom spanischen Königshaus vernachlässigt. Woanders in der Neuen Welt gab es schließlich genug Geld zu scheffeln.


In die Geschichtsbücher schaffte es Venezuela erst wieder im Jahre 1810. Die heutige Hauptstadt Caracas war Zentrum der Unabhängigkeitsbewegung von Spanien. Anführer dieser Bewegung war Simon Bolivar. Bis heute ist der Politiker und Freiheitskämpfer Namensgeber der modernen Währung von Venezuela – dem kunterbunten Bolivar.


Die Geschichte Venezuelas ist so vielfältig wie das Land selbst. Bunt und einmalig auch die Banknoten des südamerikanischen Landes am Atlantik. Wunderschöne Tiermotive, einmalige Spezifikationen und Sicherheitsmerkmale machen die Banknoten des Bolivar zu attraktiven Sammlerobjekten. Stöbern sie durch unser Angebot und erwerben sie ein Stück Geschichte, die mit einem deutschen Bankhaus ihren Anfang nahm. 

Coronavirus: Im Krisenmodus Ruhe bewahren - Silber kaufen

 

Der Coronavirus mit dem wissenschaftlichen Namen SARS-CoV-2 scheint die Weltwirtschaft stocken zu lassen. Die Börsenwerte befinden sich im freien Fall, Menschen beobachten sich in Supermärkten gegenseitig beim emsigen Hamstern und große Messen wie die Internationale Reisemesse in Berlin oder die Buchmesse in Leipzig sind ausgefallen. 


Im Zuge des Werteverfalls von klassischen Aktien börsennotierter Unternehmen, steigt abermals der Goldpreis immens in die Höhe. Demzufolge auch das Edelmetalle Silber – wie stets in Krisenzeiten. De weiteren Aussichten für die weltweite Wirtschaft zeichnen Finanzexperten düster. Die Prognosen laufen im Krisenmodus: „Auf Basis der bisherigen Erkenntnisse steigt das Risiko einer kurzen, drastischen Rezession erheblich“, warnte Nigel Green, Chef des Anlageberaters deVere im deutschen Nachrichtenmagazin Spiegel. Heißt: Eine Abwärtsspirale droht; aus geringeren Konsumausgaben und Investitionen, die Stellenstreichungen auslösten. Das kann indes zu fallenden Konsumausgaben und Investitionen führen.


Bislang allerdings steigen die Konsumausgaben im Inland, Menschen kaufen mehr Dosengemüse und Toilettenartikel in Supermärkten, Dinge für den tägliche Bedarf werden nach wie vor konsumiert und sogar doppelt erworben. Die Bürger horten. Das erhört kurzfristig die Konsumquote. Langfristig jedoch, ist es nun ratsam, sein Geld in sichere Geldanlagen zu streuen. Silbermünzen und Notenbanken sind für Einsteiger und erfahrene Geldanleger eine sichere Bank - gerade, wenn die Börsenkurse in bodenlose zu fallen drohen. 


Glück im Unglück hatte unser Unternehmen, die beiden Numismatiker-Messen in Berlin und Dortmund konnten im Spätwinter erfolgreich über die Bühne gehen. Und: Sammler und Anleger, die ihr Geld in Gold- und Silbermünzen anlegen, sind Profiteuere der Unsicherheit. Doch Angst ist kein guter Ratgeber, verfallen sie nicht in Panik, im Krisenmodus die Ruhe zu bewahren, ist notwendig und das Beste, aber immer daran denken: „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.“ Bleiben Sie gesund. 

WWA 2020

Wonderful World Award, Courage Preis, Mut hat seinen Preis. Ein Auszeichnung für besonders mutige Menschen.

Le Grand Mint Dortmund, 15.10.2020

Wunderbare Welt Award (WWA) – Die Le Grand Mint Courage-Auszeichnung 2020

 

Liebe Freunde, Kollegen und Pressevertreter,

Mut verdient Respekt. Insbesondere im Jahre 2020. Weltweit geraten Menschenrechtsaktivisten, Demokratie-Befürworter und Humanisten ins Kreuzfeuer kapitalistischer Auswüchse und totalitärer Regime. In Belarus wird Mut von einem Autokraten niedergeknüppelt, in Deutschland verhöhnen Rechtspopulisten die Zivilcourage von Klima-Aktivisten und im Libanon frisst Korruption die Zivilgesellschaft gierig auf. Doch Menschen wehren sich, auch mit starken Worten. Dafür ist Mut von Nöten.

Und Mut hat seinen Preis – den Menschenrechtspreis Wonderful World Award – ausgelobt vom international tätigen Dortmunder Numismatik-Unternehmen Le Grand Mint, geht 2020 an Charbel Antonius Khoury.

Der Video-Journalist gibt der liberalen Zivilgesellschaft im Libanon eine Stimme. Der Realität angemessen auch ironisch, doch mutig forsch ausformuliert, kommentiert Khoury das Zeitgeschehen im wirtschaftlich und politisch hart getroffenem Libanon. Mundtot lässt sich der Freidenker nicht machen. Seit 2020 präsentiert der mutige Zeitzeuge in Kooperation mit Daraj Media ein eigenes, stets regierungskritisches und hochprofessionelles Satire-Format auf YouTube. So vielfältig der Einsatz unseres diesjährigen WWA-Gewinners ist, so groß auch die Courage dahinter.

Das Team von Le Grand Mint gratuliert, wir zollen Respekt und wünschen unserem WWA-Gewinner Charbel Antonius Khoury weiterhin viel Erfolg und Kraft. 

Vielen lieben Dank für ihr Interesse, 

mit freundlichen Grüßen

Ali Sabbagh

Beirut im Schockzustand, bitte spendet...

Beirut im Schockzustand, bittet spendet...

Hunderte Tote, unzählige Menschen sind verschollen und verletzt; die Katastrophe von Beirut, vermutlich ein schreckliches Chemieunglück hat große Teile der Innenstadt und das komplette Hafenviertel von Beirut zerstört. Bitte helft, spendet… Baut Beirut wieder auf!
Wir stellen anbei Organisationen vor, die sich seit Jahren im gebeutelten Libanon den Menschen zugewandt engagieren.

Hunderte Tote, unzählige Menschen sind verschollen und verletzt; die Katastrophe von Beirut

Ärzte ohne Grenzen
„Es gibt fast keine kostenlose medizinische Hilfe im Libanon, da das Gesundheitssystem stark privatisiert und zerklüftet ist. Wir fokussierten unsere Arbeit daher 2019 darauf, qualitativ hochwertige allgemein- und fachmedizinische Hilfe zur Verfügung zu stellen. Dies war umso wichtiger, als die großen Demonstrationen gegen die Regierungspolitik zu wirtschaftlicher Instabilität führten. Als Folge verschlechterten sich die Lebensbedingungen, der Zugang zu Strom sowie sauberem Trinkwasser war eingeschränkt, und die Gesundheitsversorgung verteuerte sich.“ https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/spende

Es gibt fast keine kostenlose medizinische Hilfe im Libanon, da das Gesundheitssystem stark privatisiert und zerklüftet ist.

Technisches Hilfswerk
„Wenn das THW einmal etwas braucht, dann werden wir nicht nein sagen“, sagte der Generaldirektor der Südlibanesischen Wasserbehörden (SLWE), Ahmad Nizam, am 29. Juni anlässlich der Übergabe von fünf Wassertürmen in der südöstlich von Beirut gelegenen Stadt Barich. In den vorangegangenen drei Monaten hatte ein zweiköpfiges THW-Projektteam im Auftrag der Humanitären Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO) in der Region um Tyrus einen Wasserhochtank erbaut, drei stark beschädigte Tanks instand gesetzt sowie einen Bodentank errichtet. Das Projekt hatte ein Finanzvolumen von 500.000 Euro.“ https://www.beta.bund.de/DE/Leistung/99137002174000/Finanzierung_des_THW.html

Die anhaltende Krise im Nachbarland Syrien sorgt weiterhin für eine anhaltend große Anzahl an Flüchtlingen im Libanon.

Libanesisches Rotes Kreuz
„Die anhaltende Krise im Nachbarland Syrien sorgt weiterhin für eine anhaltend große Anzahl an Flüchtlingen im Libanon. Dies führt zu einer großen Belastung der sozialen Infrastrukturen des Landes. Der Rettungsdienst des Libanesischen Roten Kreuzes (LRC) ist davon besonders betroffen. Daher setzt das DRK seine Unterstützung des LRC-Rettungsdienstes mithilfe von Förderung durch die Europäische Union fort, um den anhaltend hohen Bedarf im Land an medizinischer Versorgung gerecht werden zu können.“  https://www.drk.de/hilfe-weltweit/wo-wir-helfen/nahost/foerderung-des-gesundheitswesens-im-libanon/

Numismatik, Numismatics, Banknote, Silver, coin, Gold, Proof, Anlage, Paper Money, Le Grand, Mint, Sammler, Collectors,

Online beste Ware erhalten.

Mit Nachhaltigkeit, Werte zu erhalten, das ist oberste Devise beim Sammeln. Glücklich, wer die Leidenschaft fürs Sammeln von Banknoten oder Münzen entdeckt hat. Doch auch Neueinsteigern winken neben Spaß und Freude am Entdecken und Sammeln satte Renditen und sichere Geldanlagen. 


FROHE OSTERN

 

Evangelikale Fanatiker in den USA missachten bewusst die Infektionsschutzgesetze inmitten der globalen Coronavirus-Krise. Ebenso törichtes Gebaren in der deutschen Hauptstadt Berlin; eine deutsche Katholiban-Sekte und eine Ansammlung fundamentalistischer Islamisten provozieren gegen das Versammlungsverbot und „Social Distance“-Geboten. Diese verantwortungslosen Minderheiten schaffen es in die Schlagzeilen der Medien. Doch es sind ärgerliche Ausnahmen von der solidarisch-gesundheitsbewussten Regel: Denn alle geistlichen Führer und theologischen Gelehrten der drei abrahamitischen Religionen rufen ihre Gläubigen besonnen mit Vernunft zum spirituellen Gebet und zur weltlichen Ordnung auf.


Fakten zum Infektionsschutz im Islam

Imame in ganz Deutschland haben gläubige Muslime dazu aufgerufen, während der Covid-19-Pandemie zu Hause zu bleiben, auch freitags, wenn die Gemeinden sich eigentlich zum Gebet in die Moscheen versammeln. „Ein Beispiel aus der Sunna ist, dass der Prophet in einigen Nächten, in denen die Umstände kein Gemeinschaftsgebet in der Moschee erlaubten, die Gläubigen angewiesen hat, zu Hause zu beten. Der Prophet sagte den Gläubigen: 'Betet in Euren Zelten oder in Euren Häusern!'", erklärt Scheich Khaled Omran, Generalsekretär des in Ägypten ansässigen und weltweit von Muslimen anerkannten Fatwa-Rates.

Vorsicht in jüdischen Synagoge

„Wie bereits zuvor das Oberrabbinat ruft auch die orthodoxe Organisation dazu auf, vom Händeschütteln sowie dem Küssen von Torarollen, Gebetbüchern oder Mesusot abzusehen. Empfohlen wird das Mitbringen des eigenen Gebetbuches. Wer sich nicht wohlfühle oder zu einer Risikogruppe gehöre, möge zu Hause bleiben,“ schreibt die Jüdische Allgemeine zum recht lockeren Umgang der jüdischen Geistlichkeit mit der Coronavirus-Gefahr. Nur Gottesdienste mit über 100 Teilnehmer sind etwa in Israel untersagt.


Enthaltsamkeit im Christentum

Bereits vor Ostern sprach der Papst auf dem menschenleeren Petersplatz in Rom den Segen „Urbi et orbi“. Damit sind allen Katholiken die Sünden vergeben. Katholische Gottesdienste finden auch an Ostern nur ohne „Publikum“ statt. Lediglich zur stillen Andacht halten die katholischen Kirchen in Deutschland ihre Pforten geöffnet. Der Papst rät: „Bleibt zu Hause.“ 


Tipp: Zum Osterfest sind Besuche bei Verwandten, Freunden und Urlaubszielen im Schatten der Coronavirus-Pandemie gestrichen. Beschenkt euch mit Liebe, mit Acht- und Sorgsamkeit und bleibt zu Hause. Kauft Geschenke online. Wir liefern mit Sicherheit die Ostergrüße in Zusammenarbeit mit den großen Post- und Paketzustellern an Eure Lieben daheim.

JAHR DER MAUS 2020     

Jahr der Maus, Year of the mouse, eine Goldmünze gewidmet dem Chinesischem Horoskop im Jahr 2020 im Le Grand Mint Shop.

Das chinesische Horoskop ist eine Wissenschaft für sich, doch Anlass genug, die Maus zu feiern. Schließlich zelebrieren die Chinesen in Chinas Neujahr 2020 das Jahr der Maus. Je nach Region auch Jahr der Ratte genannt. Nichts gegen die intelligente Ratte als solches, doch wir haben uns nunmal längst in zwei kleine, aber sehr feine Mäuse verliebt: aus purem Gold und edlem Feinsilber. Unser Goldstück einer Maus stammt aus der Mongolei (online bestellen), die hübsche Maus in Silber aus dem fernen Australien (hier kaufen). Beide sind ein tolles, ganz persönliches Geburtsgeschenk für im Tierkreis der Maus geborene Jubilare. Denn Münzen aus Edelmetall sind einfach perfekt für im Zeichen der cleveren Maus geborene Glücklichen. Gemäß dem chinesischem Horoskop sind diese Geburtstagskinder intelligent, neugierig und vor allem freuen sie sich stets über jede gewinnbringende Möglichkeit. Beide Mäuse im Le Gand Mint-Sortiment sind genau das: Eine clevere Möglichkeit der weitsichtigen Geldanlage im Jahr der Maus 2020. Freuen sie sich schon heute auf eine baldige Postsendung mit Maus-Motiv. Auf die Maus und dem Neuen Jahr 2020.

Der 12-jährige chinesische Mondkreislauf endete 2019 mit dem Jahr des Schweins. Das Coin invest Trust (CIT) feierte das Ereignis mit einer chinesischen Horoskop-Münzen der Superlative, die mit einer innovativen Smartminting-Technologie in der dreidimensionalen Form eines Schweins geprägt worden.
Das Kreativ-Team von CIT hat es geschafft, der übersättigten Markt  mit astrologischen Münzmotiven, die jedes Jahr den numismatischen Markt überfluten, neues Leben einzuhauchen. Und der Erfolg des „Jolly Silver Pig“ ebnete den Weg für seinen Nachfolger. Das Jahr der Maus glänzt mit einer Goldmünze aus der Mongolei. Die dort herausgegebene Witty Silver Mouse wurde erneut  dreidimensional geschlagen, um so eine freistehende, entzückende Maus herzustellen, dessen Ästhetik nicht nur Numismatiker schätzen und bewundern. Die witzige Goldmaus wird üblicherweise von einer Silberbanknote und einer kleinen Goldmünze begleitet.

Die dritte chinesische Horoskop-Serie (Lunar) Serie der Perth Mint startet mit dem Motiv der Maus, somit das Ausgabejahr 2020 eröffnet wird. Die Münzrückseite zieren zwei Mäuse, die, auf der Suche nach Futter, auf Maiskolben herumklettern. Zusätzlich zur Inschrift „Mouse 2020“ finden sich das chinesische Schriftzeichen für Maus sowie ein „P“, das Münzzeichen der Perth Mint, auf der Rückseite. Die Vorderseite zeigt das Porträt von Königin Elizabeth II in der Ausführung von Jody Clark, das Gewicht, Feinheit und den Nominalwert.
Ergänzend zur klassischen Anlagevariante in den üblichen Stückelungen bringt die Perth Mint die Proof-Variante der Lunar III Maus in Silber in den Stückelungen 1 oz und ½ oz sowie als 3er Set (2 oz, 1 oz und ½ oz) heraus.

The Elements 

- aus dem Hause Le Grand-Mint  

Die vier Grundelemente währen ewig. Feuer, Wasser, Luft und Erde bilden die Basis unserer wunderbaren Welt. Stolz präsentiert Le Grand Mint die Wertanlage „The Elements“ aus puren Silber. Sichern Sie sich jetzt die ersten beiden 250 Gramm-Silberbarren der Motive „Luft" und „Wasser". „Feuer" und „Erde" folgen und bilden im Satz ein ganzes Kilogramm Edelmetall. The Elements bietet eine bodenständige Anlage im kraftstrotzenden Format. 

Nehmen Sie die einmalige Möglichkeit wahr, um einen der ersten The Elements-Barren in ihren Händen zu halten. Ein Stück Ewigkeit zu einem ganz besonderen Vorzugspreis. Denn die Elemente bleiben  - wie Silber für immer.


Prägeanstalt: Le Grand Mint - LEV
Herkunft: Deutschland
Feingewicht: 250 g
Feinheit: 999,9/1000
Größe in mm: 65,3 x 35,8 x 10,6 mm
Verpackung: Einzeln verschweißt, im Blister oder in einer Holzbox mit Zertifikat erhältlich.

Numismatik, Numismatics, Banknote, Silver, coin, Gold, Proof, Anlage, Paper Money, Le Grand, Mint, Sammler, Collectors,